Regisseur Damian Schipporeit

14.01.16

„Jedes Filmprojekt, jeder Filmdreh ist ein Erlebnis“

Foto Damian Schipporeit

Damian Schipporeit ist zusammen mit Christian Kelm Geschäftsführer der „Filmblick Produktion Hannover“. Seine berufliche Laufbahn begann er als Mediengestalter Bild- und Ton. Er bildete sich laufend fort, unter anderem zum Produktionsleiter Film und TV. Aktuell läuft sein 10-minütiger Kurzspielfilm „Der alte Mann und die Katze“ auf Festivals weltweit und ist Bestandteil des Kurzfilmprogramms „Nord Shorts“, das 2016 in verschiedenen Kinos gezeigt wird. Dieser Film wurde in Kalkutta auf den 4th Kolkata Shorts International Film Festival 2015 mit Preisen für „Bester Film“ und „Bestes Drehbuch“ ausgezeichnet. Außerdem erhielt er den „Gold Award in der Foreign Film Competition“ bei den „California Film Awards„. Im Interview mit Filmclub deutscher Film spricht Damian Schipporeit über die Leidenschaft fürs Filmemachen, die Herausforderung, Filme zu finanzieren und zu produzieren und was ihn am Film „Der alte Mann und die Katze“ persönlich besonders bewegt hat.

 

FILMCLUB: Lieber Damian, seit deinem zwölften Lebensjahr beschäftigst du dich mit Filmemachen. Wie kam es zu dieser frühen Faszination?

DAMIAN SCHIPPOREIT: Es gab damals einen Videowettbewerb vom Jugendamt in der Stadt, da habe ich zusammen mit meinem älteren Bruder und einem Freund den ersten Film gedreht, so habe ich Blut geleckt. Meine Eltern hatten eine Videokamera, die wir uns ausliehen, und dann habe ich viel damit herumexperimentiert. Ich ging in einen Filmclub, da waren zwar nur alte Menschen drin, ich war eigentlich zu jung dafür, aber da habe ich mich inspirieren lassen. Dann habe ich mich mit 16, 17 weniger damit beschäftigt, bis zur Oberstufe, in der 12. Klasse, da hatten wir eine Lehrerin, die hat Filme gedreht. Da hat es mich wieder gepackt und seitdem habe ich viele, viele eigene Projekte gemacht.

 

Im Frühjar 2015 hast du als Regisseur einen 10-minütigen Kurzspielfilm mit dem Titel: „Der alte Mann und die Katze“ fertiggestellt. Es ist ein sehr berührender Film, das Thema ist Einsamkeit im Alter. Wie kam es dazu, dass du dieses Thema aufgegriffen hast?

Filmposter_Der_alte Mann und die KatzeIch habe mal eine Reportage gedreht, wo ich mit einer Frau unterwegs gewesen bin, die Haushaltsauflösungen gemacht hat. Wir waren in der Wohnung von einem Menschen, der verstorben ist, von einem alten Mann, der überhaupt keine Kontakte hatte, keine Freunde, keine Familie. Das hat mich sehr berührt, in dieses fremde Leben reinzugucken. Dieser Mann hat überall in seiner Wohnung kleine Zettel hinterlassen, wo er kommuniziert hat. In der Küche lag zum Beispiel ein Zettel, auf dem stand: „Bitte helft mir.“ Dieses Erlebnis hat sich sehr eingeprägt, es ist ein paar Jahre später wieder hochgekommen und hat mich inspiriert, diesen Film anzugehen. An sich kann ich sagen, dass mich alte Menschen sehr anrühren. Ich gucke mir auch sehr gerne alte Menschen in der Stadt an. Ich glaube, es geht um diesen Aspekt von Einsamkeit, dass man in einer Stadt wohnt, wo so viele Menschen auf dichtem Raum zusammenleben, und dennoch sind Menschen da, die ihre Geschichte mit keinem mehr teilen können. Das macht mich traurig.

 

Möchtest du mit diesem Film gesellschaftlich etwas bewegen?

Das hört sich immer groß an. Ich gehe nicht ran an einen Film und sage: „So, damit will ich jetzt was verändern.“ Sondern ich mache einen Film, in dem ich gucke: Welche Themen interessieren mich? Und was glaube ich, was ist ein Thema, was ich auch nach außen tragen kann oder sollte? Alles nur von meiner Meinung. Das heißt nicht, dass ich damit konkret richtig was ändern will, sondern, das soll sich jeder so nehmen, wie er es möchte. Aber es war schon sehr schön, hier und da von Personen zu hören: „Damian, weißt du, was ich gemacht habe? Ich habe meine Oma wieder angerufen“, oder: „Ich habe mich wieder mal bei meiner Mutter gemeldet.“ Oder: „Ich habe mal wieder meinen Nachbarn gefragt, ob er mal was zum Einkaufen braucht.“ Da freut man sich als Regisseur darüber. Das war so ein bisschen auch Hintergedanke dieses Films, Menschen dazu anzustoßen, zu gucken, ob man nicht doch mal ein wenig aufmerksamer durch´s Leben geht.

 

Wie ist die Produktion verlaufen?

Wir haben uns von vornherein dazu entschieden, einen sehr kurzen Film zu machen, wir wollten auf keinen Fall über diese 10-Minuten-Grenze hinaus, weil wir immer gesagt haben: Kurzfilm macht sehr viel Arbeit, ist sehr zeitintensiv. Wir wollten die Drehtage möglichst gering halten, daher haben wir vornherein den Stoff so entwickelt, dass es in zwei, drei Tagen zu drehen ist. Wir hatten dann schließlich drei Drehtage und Fördergeld von der „nordmedia“ und auch eine kleine Förderung vom „Kulturbüro Hannover“ bekommen. Ja, mit dem Geld geht man dann los und guckt, was man damit machen kann. Man hat für einen Kurzfilm nicht immer so viel Geld zur Verfügung und muss eine Menge Zeit reinstecken, um Sachen zu organisieren, weil man nicht in der Lage ist, plötzlich 5.000 € für eine Location zu bezahlen oder eine normale Darstellergage zahlen zu können. So versucht man, Leute zu überzeugen, dass sie auch für wenig Geld bei diesem Film mitwirken, angefangen beim Kameramann, Beleuchter, Assistenten, bis hin zu den Darstellern.

 

Gib uns mal konkrete Einblicke, wie es euch gelungen ist, mit wenig Budget diesen Film zu verwirklichen.

Location finden ist immer was Schwieriges, wenn man wenig Geld zur Verfügung hat, weil Menschen nicht grundlos ihre Wohnungen zur Verfügung stellen wollen. Eine Zeitung hat über uns geschrieben, und kommuniziert, dass wir eine Wohnung suchen, die eventuell bereits einer älteren Person gehört. Da haben sich 15, 20 Personen, gemeldet. Dann haben wir aussondiert, wir brauchten eine gewisse Quadratmetergröße, auch die Lage musste so sein, dass es für uns passte. Dann habe ich mir 5 bis 10 Wohnungen angeguckt, habe sehr viel Zeit damit verbracht, alte Menschen in ihren Wohnungen zu besuchen. Mit dieser Wohnung in Messe-Laatzen haben wir Glück gehabt, der alte Mann, der darin gewohnt hatte, war kürzlich verstorben, die Wohnung sollte umgebaut werden. Den Kindern war es egal, ob sie noch einen Monat warten oder nicht. Damit hatten wir eine wirklich sehr, sehr gute Location gefunden, in der wir immer noch eine Menge ausstatten mussten, aber die vom Grundbestand sehr gut funktioniert hat.

Filmfoto "Der alte Mann und die Katze"
Annekathrin Bach und Hannes Stelzer in „Der alte Mann und die Katze“

Hannes Stelzer habe ich vor Jahren in einem Film gesehen und er ist mir als Person, als Typ hängengeblieben. Ich wusste ziemlich zeitnah: Den möchte ich haben. Weil ich einen Menschen wollte, den man liebhaben kann, mit dem man mitfühlt, der irgendwie etwas Kleines, Zerbrechliches hat. Dann habe ich ihm einen sehr, sehr langen Brief geschrieben, warum ich ihn gerne für den Film haben möchte. Und habe mich sehr gefreut, als über seine Agentur die Nachricht kam, dass er gerne mit dabei ist.

Bei Annekathrin Bach war es ähnlich, dass wir versucht haben, quasi über das Drehbuch Leute zu gewinnen, die sagen: „Wow, das ist eine gute Geschichte, da bin ich gerne mit dabei.“

 

Ihr habt ja auch mit einer Katze gedreht. Ist das nicht schwierig?

Alter Mann_Katze_die Katze_2Das war meine erste Dreherfahrung mit einem Tier. Und dann auch noch mit einer Katze. Katzen lassen sich ja nicht dressieren. Da haben wir uns sehr schnell entschieden, dass wir mit einer Katze von einem Filmtrainer zusammenarbeiten, zuerst wollte ich meine Katze einsetzen, aber das war mir dann doch zu riskant, weil ich nicht weiß, wie verhält sich dieses Tier, wenn ein Team von dreißig Leuten vor Ort ist? Dann haben wir Kontakt zu einem Tiertrainer aufgenommen und mit ihm das Drehbuch besprochen. Da wurde immer gesagt: „Ja, alles kein Problem“, aber es war dann beim Dreh doch schwierig, weil Katzen anders als Hunde einen eigenen Charakter haben und die Katze natürlich nicht immer das gemacht hat, was sie machen sollte. Im Großen und Ganzen war ich dann aber doch zufrieden, denn hätte ich mit meiner Katze gedreht, die hätte sich drei Tage unter einem Schrank verkrochen und wir hätten nicht eine Einstellung drehen können. Es war kompliziert, hat aber trotzdem Spaß gemacht.

 

Der Film hat Preise gewonnen, man höre und staune: sogar in Indien…

Genau, das war ein sehr frühes Festival, ich glaube das erste oder zweite, wo er gelaufen ist, das war ein Festival in Kalkutta, und da haben wir den Preis für den besten Film und das beste Drehbuch gewonnen. Wir waren überrascht und froh darüber, dass plötzlich so weit weg von Deutschland Leute den Film gut finden und dass er dann sogar noch einen Preis bekommt. Ja, das ist so bei Festivals… irgendwie ein schräger Gedanke zu wissen, dass die eigenen Sachen rund um die Welt laufen und Personen sich das angucken.

 

Wie geht es weiter mit dem Film, wenn er auf Festivals gelaufen ist?

Also, es ist immer schwierig einen Kurzfilm auszuwerten, weil die Sender wenig zeigen. Die zeigen meist von den großen Festivals die Preisträger, die laufen dann mal abends um zwölf in irgendwelchen Spartenprogrammen. Im Prinzip, wenn ein Kurzfilm so anderthalb Jahre auf Festivals unterwegs gewesen ist, dann kann man nicht mehr so viel machen. Ich würde schon versuchen, ihn hier und da Programmkinos anzubieten, um zu gucken, ob so ein Film auch mal als Vorfilm funktioniert, für einen Langfilm, der ein ähnliches Thema hat. Es gibt auch noch die Kurzfilmagentur in Hamburg, wo man den anbieten kann, ob sie den mit ins Programm aufnehmen würden. Aber dass er jetzt auch noch einmal auf den „Nord Shorts“ läuft und noch einmal die Möglichkeit hat, für ein Jahr durch die Kinos zu touren, ist für einen Kurzfilm schon eine recht glückliche Auswertung. Mit dieser „Nord Shorts“-Filmrolle will man dem Publikum die Möglichkeit geben, wie auf einem Festival mit den Filmemachern in Kontakt zu treten, Fragen zu beantworten, miteinander zu sprechen. Wenn ich es einrichten kann und es zeitlich passt, nehme ich solche Termine sehr, sehr gerne wahr.

Filmfoto Der alte Mann und die Katze
Szenenbild aus „Der alte Mann und die Katze“

 
Wie sieht die finanzielle Situation allgemein für Filmemacher aus?

Man kann zwar Filme machen, aber mit Film Geld zu verdienen, das ist sowohl in Deutschland wie auch in vielen anderen Ländern kompliziert. Man muss, um an seine ersten Langfilme ranzukommen, sehr viel Zeit, Herzblut und Energie reinstecken. Wir haben in Deutschland die glückliche Situation, dass wir die Filmförderung haben, es werden damit natürlich auch große, professionelle Kinofilme gefördert, aber auch eine Menge Nachwuchsprojekte, unter anderem auch Kurzfilme. Natürlich gibt es -zig Mitbewerber. Es gibt zum Beispiel einige Filmschulen in Deutschland, die alle von diesem Kuchen „Filmförderung“ etwas abhaben möchten. Durch die technischen Voraussetzungen kann man schon schnell einen Film produzieren, aber um vom Filme machen wirklich leben zu können, das ist wahrscheinlich schwierig.

 

Wie sieht es mit den Budgets für Filmproduktionen aus?

Es ist sehr selten, dass ein Kurzfilm mit einem Budget gemacht wird, den ein Kurzfilm eigentlich bräuchte. Wenn man in Deutschland einen Fernsehfilm macht, z.B. einen „Tatort“, dann sind das für 90 Minuten wahrscheinlich zwischen 1,2 und 1,4 Millionen €. Wenn also ein Fernsehlangfilm, und da rede ich noch nicht einmal von Kino, um 1,3 Millionen € kostet, dann bin ich bei einem Minutenpreis von gut 14.000 €. Wenn ich das mal auf einen Kurzfilm hochrechne von 10 Minuten, dann müsste mich ein 10-minütiger Kurzfilm eigentlich zwischen 100.000 und 150.000 € kosten, wenn ich ihn wirklich zu Bedingungen produzieren möchte, dass alle Personen, die daran beteiligt sind, davon leben können. Und dass man eine solche Summe für einen Kurzfilm bekommt, ist nicht sehr realistisch. Aus dem Grund, weil der Film ja kaum eine Möglichkeit hat, Geld einzuspielen. Es gibt kaum Sender, die Kurzfilme zeigen, auf Filmfestivals kann man vielleicht mal ein Preisgeld bekommen, aber man kriegt das Geld, den ein Kurzfilm kosten würde, nicht wieder rein. Es ist super, dass die Filmförderungen Kurzfilme unterstützen, wenn man gar nichts kriegen würde, wäre es noch schwieriger. Trotzdem machen viele Filmemacher Kurzfilme. Bei jedem Kurzfilm den man macht, wünscht man sich bei großen, renommierten Festivals einen Preis zu bekommen, gesehen zu werden, irgendwann die Chance zu erhalten, dass jemand sagt: „Hey, der Regisseur, der muss jetzt mal einen Langfilm machen.“

 

Und wie sieht es finanziell aus, wenn man es schafft, einen Langfilm zu drehen?

Auch beim Langfilm ist es so, dass es unglaublich viele Debutlangfilme gibt, die mit einem viel zu kleinen Budget ausgestattet sind, wo man mit 300.000 €, 500.000 € einen Kinofilm von 90 bis 120 Minuten machen soll. Es kommen mit diesen Budgets manchmal sehr, sehr gute Filme dabei raus, aber man darf nicht vergessen, dass die Personen, die diese Filme produzieren, auf lange Frist davon nicht leben könnten. Dann ärgert es mich manchmal, wenn man Kritiken liest, wo drinsteht: „Hey, dieser Film ist für 500.000 € entstanden und der ist viel besser als irgendein 5 Millionen Film, sowas müsste man doch weiter machen…“ Da vergisst man dabei, dass von diesen Budgets keiner wirklich leben kann, dass meist alles in den Film reingeht, die Leute meistens nur eine Aufwandsentschädigung bekommen. Das ist einfach eine schwierige Situation.

 

Würdest du heute trotz dieser schwierigen Lage erneut Filmemacher werden wollen oder würdest du sagen: Lieber nicht?

Doch, ich würde das Gleiche nochmal machen und ich würde überhaupt nicht ausschließen, dass mich irgendwann wieder die Lust packt, einen weiteren Kurzfilm zu machen. Voraussetzung ist, dass ich irgendwo anders noch die Möglichkeit habe, Geld zu verdienen. Es ist eine Leidenschaft, mir selbst macht es viel Spaß. Jedes Filmprojekt, jeder Filmdreh ist ein Erlebnis. Selbst Filme, die ich zum Beispiel vor acht Jahren gedreht habe, sind noch sehr präsent im Kopf, wie die Beziehung zu einer Frau, an die man sich erinnert. Das Spannende ist: Jeder Film ist für sich ein Prototyp. Jeder Film hat andere Bedingungen, braucht eine andere Form der Aufmerksamkeit, manchmal muss man sich mit ganz verrückten Sachen beschäftigen, die der Film erfordert. Sei es in der Recherche, sei es bei den Stoffen, sei es bei der Drehumsetzung, seien es die Locations, an denen man drehen möchte. Man kommt mit Themen in Verbindung, mit denen man sonst nie im Leben in Verbindung kommen würde, das ist, glaube ich, das, was einfach „kickt“ daran. Dann das erste Mal, nachdem man z.B. ein Jahr an einem Film gearbeitet hat, ihn auf der Leinwand zu sehen, das ist immer ein ganz erhabenes Gefühl.

 

Was sind deine nächsten Projekte?

Wir haben von unserer Firma aus einen Langfilm in Arbeit, einen Kinderfilm, an dem wir jetzt schon 1 ½ Jahre, zwei Jahre arbeiten, das Drehbuch ist fertig gestellt, alle Schritte wurden bislang gefördert und wir sind dabei, die Finanzierung für dieses Projekt aufzustellen. Es braucht lange, um einen Film zu finanzieren. Wobei ich bei dem Film sagen muss, dass ich gar nicht die Option auf die Regie erhebe, weil es zu aufwändig ist. Wir haben uns daher dazu entschlossen, ihn nur zu produzieren.

 

Könntest du dir vorstellen, in der nächsten Zeit doch noch einen eigenen Langfilm als Regisseur umzusetzen?

Ich glaube, man hat als Filmemacher immer mehrere Eisen im Feuer. Ein Projekt ist natürlich auch ein Langfilm mit einer Regieoption. Aber ich handhabe das immer so, dass ich versuche, verschiedene Sachen anzutreiben und zu überlegen, zu welcher Zeit etwas funktioniert. Gerade weil man im Bereich Finanzierung irgendwann keinen Einfluss mehr hat. Man kann Projekte zur Förderung einreichen, manchmal gehen sie durch, manchmal nicht. Man muss mit Sendern sprechen und manchmal ist es… ich will nicht sagen „Glück“, aber es ist eine Kombination aus Glück, das richtige Thema zur richtigen Zeit, die richtigen Menschen an richtigen Orten zu treffen. Aktuell ist es so, dass dieser Kinderfilm, wo ich als Produzent tätig bin, den Film also auch sehr stark inhaltlich mitbetreue, dass es sehr viel Spaß macht, daran zu arbeiten.

 

Wir wünschen viel Erfolg bei euren Projekten. Vielen Dank für das Gespräch.

 

– s.r.